Inkscape und Schule
  • grolier März 2006
    Ich bin Kunstlehrer an einer Realschule und habe eine erste Unterrichtseinheit im PC-Raum mit Inkscape begonnen. Das war eine Einführung (speichern, Objekte erstellen und verändern). Ich finde den Einsatz äußerst sinnvoll, der Funktionsumfang ist absolut ausreichend, die Schüler können sich zu Hause das Programm installieren (wenn ich z.B. Illustrator benutze, das wir auch auf dem Schulserver installiert haben, ermuntere ich sie ja irgendwie, es illegal aus dem Netz zu ziehen).

    So weit, so gut. Jetzt würde ich aber gerne künstlerisch arbeiten, d.h. die Schüler sollen etwas eigenes gestalten und nicht nach einem Strickmuster vorgehen. Gleichzeitig sollen sie aber nicht blind irgendwas "zusammen klicken".

    Hat jemand hier Ideen oder vielleicht auch schon Erfahrungen, wie solche kreativen Aufgaben aussehen könnten?

    Gruß
    Peter
  • SViGi März 2006
    find ich klasse das du sowas deiner Klasse beibringst. Mich würde mla interessieren, was das für eine Schulart ist(BS,Kunstschule,...).
    Es hängt natürlich alles davon ab, wie alt die Schüler sind, bis letztes Jahr war ich selbst noch Schüler und daher weiß ich natürlich auch, dass es darauf ankommt, wann die Stunde ist(7/8 ist ja Kreativität=0)

    Da es sehr schwer ist, etwas gut aussehendes(und damit motivierendes) aus dem Stehgreif zu machen würde ich sage das du sie nach Vorlagen modellieren lassen solltest. ich weiß ja auch nicht was der Lehrplan sagt. Vorher könntest du sie ja mal durch www.openclipart.org streifen lassen.

    Jugendgerechtes könnte das folgendes sein:
    -Grafitytags(aber "Andersgläubige" werden dich dafür in der Luft zerreißen da HipHop ja nun nicht jeder mag(ich eigentlich auch nich) und wenn du Pech hast siehst du die dann später wirklich in deiner Stadt)
    -Tribals für Tatoos
    -Comicstrips(so Richtung Dilbert,Tiny Toons, Southpark, die kann man ja dann auch problemlos wiederverwenden für den nächsten Frame)
    -Logos(ihr habt eine Auto/Coputer/... Firma, entwerft ei Logo)

    Ansonsten frag sie doch einfach ;)
  • grolier März 2006
    Danke für deine Vorschläge.

    Es geht um eine 9. Klasse der Realschule, die sind aber schon zu motivieren, wenn das Thema was hergibt.

    Meiner Meinung nach ist es schwierig, Aufgaben zu stellen, die die Schüler nicht allzu sehr einengen. Andererseits sind die meisten ja grafisch und künstlerisch relativ unerfahren und tun sich schwer, an etwas dran zu bleiben.

    Die Comic-Idee finde ich gut, sowas habe ich auch schon mal als Photstory gemacht.
  • fZapfZap März 2006
    Hallo Peter,

    das klingt ja sehr interessant, dass Du Deinen Kunstunterricht mit Inkscape gestaltest - freut mich sehr. Wie es aussieht, hast Du den Schüler und Schülerinnen die grundlegenden Eigenschaften gezeigt, sodass sie die gängigen Objekten (Kreis, Recheck, Stern, ...) malen können. Diese Objekte können nun für neue Zeichnungen eingesetzt werden, wobei Ich den Fokus jetzt insgesamt auf die Verknüpfung der Objekte unter Einbeziehung der Bearbeitung von Bezierkurven und Boolische Operationen legen würde. Dies sind sehr häufig verwendete Tätigkeiten beim Malprozess komplexer Einheiten. Außerdem würde ich der Farbgebung auch einen wichtigen Platz einräumen (Farbverlauf, Farbauswahl, Transparenz). Das ganze lässt sich sehr schön über eine konkretes Projekt durchführen, wobei die Schüler ein auf Papier gezeichnet Werk in Inkscape umsetzen sollen. Dies könnte aus dem SViGi genannten Repertoir ^^ sein. Ill66 hat selbst auch schon Malkurse in "Manga zeichnen" für Mädchen gegeben, vielleicht hat Sie ja auch noch einen guten Tipp

    Außerdem gibt es für die Schüler, die sich schwer tun die Möglichkeit mit Bildelementen (die selbst auch SVG-Zeichnungen sind) zu experimentieren. Eine gute Sammlung zum Download gibt es bei dem Inkscape-Partnerprojekt
    openclipart.org. Bilder können aus dieser Sammlung für eigene Zeichnung importiert werden.
  • SViGi März 2006
    Ja das das zeichnen nicht ganz einfach ist, muss du mir nicht sagen ;-)
    Wieso sind die "zu motiviert" :-? 30 motivierte Realschüler, au weia :-)

    Es ist sicherlich recht interessant für die meisten, das auch die billig aussehenden Tatoos doch nicht so einfach zu machen sind. Da könnte man ja auch auf goldener Schnitt, Farbharmonie,... gaaanz kurz eingehen.
    Oder mit der Raster->Vektor Funktion könnten sie sich selbst vektorisieren und das dann probieren comicmäßig oder künstlerisch zu verändern(Andy Warhol oder so :-))
  • ill66ill66 März 2006
    ich könnte mir vorstellen, dass sowas für die schülerInnen ganz interessant sein könnte --gerade auch für die, die selbst nicht (gut) zeichnen können.
    falls du viele zeichentalente am start hast, könntest du sie auch zur übung (bezierkurven braucht man ja in viele programmen) selbstgezeichente und eingescannte comic-charaktere nachbauen lassen (ergebnisse von sowas kannst du bei meinen meisten threads in der Design-Kategorie hier im forum sehen ;)).

    nächstes WE gibt es bei uns im mädchentreff eine einführung in die comic-coloration mit Gimp und für die kolleginnen demnäxt einen workshop über das erstelln von flyern mit Inkscape.

    bei mir war nämlich der gleiche gedanke wie bei dir --was nützt es, den kids Photoshop/ Illustrator beizubringen, wenns die dann zuhause nicht weitermachen können bzw. nur mit raubkopien?!
  • grolier März 2006
    Also Danke vorerst mal für die vielen Vorschläge.
    Jetzt habe ich die Qual der Wahl.
  • ill66ill66 März 2006
    ^^berichte dann aber auch mal! :)
  • SViGi März 2006
    Ja das wäre sicherlich mal interessant.

    Da ich eigentlich aus der Blender3D Ecke komme erlaube ich mir mal anzumerken, dass es dort extra ein englisches Kurzbuch für Schüler gibt :-P
    http://www.cdschools.org/54223045235521/blank/browse.asp?A=383&BMDRN=2000&BCOB=0&C=55205
  • grolier April 2006
    Ich möchte mal einen kurzen Zwischenbericht geben zu meinem Unterrichtsprojekt mit Inkscape im Fach Kunst mit 9-Klässlern in der Realschule.
    In unserem PC-Raum stehen 16 Computer. Die meisten mussten doppelt benutzt werden, da 28 Schüler in der Klasse sind. Das Thema war 'Selbstportrait'. Wir importierten Fotos mit jeweils einem Doppelportrait und die Schüler wechselten sich dann ab bei der grafischen Umsetzung des Portraits mit Inkscape - doch davon später.
    Erstmal mussten die Schüler in die grundlegenden Funktionen eingeführt weden. Dazu gehörten so rudimentäre Aktionen wie 'öffnen' und 'speichern'. Dann kamen erste Übungen mit dem Freihandwerkzeug: Normales Zeichnen, Schließen der Form, Vereinfachen der Form (Strg+L, ein Renner bei den Schülern) und dann das Bearbeiten von Konturlinie und Füllung (Linienstärke, -farbe und -muster, Farbfüllung, Farbverlaufsfüllung, Pipette). Schließlich übten die Schüler noch den Einsatz des Anhebens und Absenken der einzelnen Objekte und das Arbeiten mit Ebenen.
    Hierzu gab ich Übungen aus - Cliparts, die die Schüler in eine Ebene importierten und auf einer anderen Ebene nachzeichneten.
    Obwohl mit den eingeführten Werkzeugen nur ein kleiner Teil der Funktionsvielfalt von Inkscape angerissen wurde, kamen die Schüler damit an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Deshalb habe ich es dabei belassen - damit kann man ja auch schon ganz gut mit diesen Funktionen was anfangen.

    Hier eine Frage an die Programmierspezialisten unter uns: Gibt es eine Möglichkeit, alle nicht benötigten Funktionen wegzulassen, d.h. in meinem Falll, ein Inkscape zu haben, das nur das Freihandwerkzeug und die Pipette, die Kontur- und Flächenwerkzeuge, das Schichtungswerkzeug und die Ebenenfunktionen (und natürlich die 'normalen' Funktionen wie speichern, öffnen. drucken.....) beinhaltet?

    Wir gaben im Schnellverfahren die Doppelportraits mit der Digikamera geschossen. Ich habe die Dateien zu Hause mit den Namen der Schüler benannt.
    In der nächsten Stunde importierten die Schüler das Foto dann in eine Ebene 'Foto'. Auf den Ebenen 'zeichnen' und 'flaeche' arbeiteten sie das Portrait nach.
    nach ersten Versuchen zeigte ich den Schüler einige Beispielarbeiten aus dem Online-Magazin 'vektorika' (ich musste eine Vorauswahl treffen, nicht alle Bilder sind geeignet, manche sind auch nicht ganz jugendfrei). Dies war sehr aufschlussreich, wir erarbeiteten, wie die Künstler Nase, Mund, Augen, Ohren, Haare usw. malten und wie Flächen, Glanzlichter etc. eingesetzt wurden. So weit sind die Schüler jetzt.

    In der nächsten Stunde werden die Schüler noch eine Ebene 'hintergrund' definieren, dort dürfen sie ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen. Sie werden die Bilder dann exportieren und wir weren sie auf dem Farblaser ausdrucken oder als Fotos printen lassen. Ich hoffe, bald einige Bilder online präsentieren zu können.

    Vorläufiges Fazit: es macht den Schülern viel Spass mit Inscape zu zeichnen. Das Programm ist allerdings sehr mächtig und deshalb für manche Schüler nicht nachvollziehbar. Nach 8 Stunden (2 x 4 Stunden) wird es aber sicher wieder schön sein, mit realem Pinsel und Farbe ein Bild zu malen.
  • ThPThP April 2006
    Whoa,

    liest sich toll, freut mich, dass Du Inkscape so erfolgreich eingesetzt hast.
  • fZapfZap April 2006
    Hallo Peter,

    vielen Dank, dass Du uns von Deinem Projekt berichtest. Ich bin wirklich baff, was Du alles veranstaltet hast, um Deinen Schülern den Umgang mit Inkscape beizubringen. Leider hat Inkscape eine Fülle von Funktionen, die teilweise nicht sehr leicht zu durchschauen sind, ebenso verhält es sich mit den Tastaturkürzeln. Das Schöne ist aber, dass man die Inkscape-Entwickler direkt ansprechen und seine Wünsche und Vorschläge diskutieren kann. Mehr dazu auf inkscape.org. Vielleicht wäre es möglich ein vereinfachte Oberfläche zu schaffen, sozusagen einen Lern-Modus-Interface, das man bedarfsweise in den "Normal"-Modus zurückschalten kann. Oder aber man nimmt den gleichen Inkscape-"Unterbau" und macht so ein ähnliches Projekt wie Tuxpaint für Gimp.

    Eine weitere Möglichekit bestimmte Funktionen hervorzuheben kannst Du selber umsetzen. Inkscape ist ja in der Lage verscheidene und eigene Iconsets zu laden. Du kannst nun das Standard-Iconset derart umarbeiten, dass Du bei bestimmten Icons die Hintergrundfarbe farblich hervorhebst, also jene, die in einer Unterrichtseinheit behandelt werden. Das Iconset selbst ist eine SVG-Datei zu finden unter


    C:\Programme\Inkscape\share\icons\icons.svg

    oder

    /usr/share/inscape/icons/icons.svg


    Wichtig dabei ist dass die id-Namen erhalten bleiben!

    Die eigene Set muss nun nur noch geladen werden. Dazu benennt man das Iconset in den Namen: icons.svg (also wie die Orginalvorlage) und kopiert sie unter Windows nach


    C:\Dokumente und Einstellungen\[i]Benutzername[/i]\Anwendungsdaten\Inkscape\icons\icons.svg


    unter Linux nach


    /home/[i]Benutzername[/i]/.inkscape/icons/icons.svg


    ggf. das Verzeichnus "Icons" unter "Anwendungsdaten\Inkscape" oder ".inkscape" selbst erstellen.

    Nach dem Neustart steht dann das modifizierte Iconset zur Verfügung, also das für die Lerneinheit.

    Viele Grüße

    fZap

    Nachtrag

    hier beispielsweise, farblich hinterlegt: Kreis- und Farbwahlwerkzeug
    image
  • SViGi April 2006
    Boah echt Hammer der Peter :-)

    Was mich mal interessieren würde ob du die Schüler auch kurz mit dem Ansatz von OSS bekannt gemacht hast.

    Ich mein gut ich bin Computerfreak aber das die Aufnahmefähigkeit bei solchen Sachen bei Kinnings begrenzt ist höre ich zum ersten mal :-)

    Das mit dem Beschränken hat IMHO natürlich Pro als auch Contra.

    Also auf die Gesichter bin ich wirklich sehr gespannt (so oder so ;))
  • KillerwatteKillerwatte April 2006
    Moin,

    du kannst auch in icons.svg die ids der nicht benötigten Buttons verändern (z.B. einen Unterstrich davorsetzen). Die Grafiken werden dann nicht angezeigt. Allerdings bleiben die tooltips trotzdem sichtbar.

    So sieht das dann aus: (ich hab jetzt nur die id des Knotenwerkzeuges verändert)

    image

    mfg Michi
  • grolier April 2006
    Danke für die Tipps. Ich werde mich in den Osterferien damit beschäftigen.

    Ich habe den Schülern etwas über Open Source erzählt. Daraus könnte man aber ein Stundenthema machen, vielen Dank für den Hinweis.
  • SViGi April 2006
    Naja ich denke mal davon werden die nicht sooo begeistert seien 45min nicht malen ;-) aber im Sinne der Commuity wäre es IMHO wenn man sagt das auch OSS nicht einfach nur "kostenlos" ist sondern nehmen und geben.. . Das es das auch für Dokumente(Creative Commons) gibt und evtl. auf wikipedia, www.efb.nu oder http://www.bpb.de/publikationen/01725746913107258150366106918160,0,0,Freie_Software_zwischen_Privat_und_Gemeineigentum.html , http://www.bpb.de/methodik/6120BX,0,0,Freie_Software_in_der_Schule.html für weiteres verweisen.
  • fZapfZap April 2006
    hier noch einmal die korrigierten Link (die sind oben etwas gebrochen)

    * "Freie Software zwischen Privat und Gemeineigentum":http://www.bpb.de/publikationen/01725746913107258150366106918160,0,0,Freie_Software_zwischen_Privat_und_Gemeineigentum.html
    * "Freie Software in der Schule":http://www.bpb.deSViGithodik/6120BX,0,0,Freie_Software_in_der_Schule.html

    Ich muss SViGi Recht geben, dass der "Umsonst"-Gedanke freier Software häufig im Vordergrund steht, dies aber bei weitem nicht die (alleinige) Intention ist. Aus diesem Grund haben Freeware und Opensourcesoftware (OSS) nur bedingt oder gar nichts miteinander zu tun. OSS ist als Metapher wie ein offengelegtes Kochrezept zu sehen, bei dem jeder seine eigene Zutat (Wünsche, Ideen und Verbesserungen) einbringen kann. Man wird aufgefordert eine Sache aktiv mitzugestalten und das ist ja etwas sehr Schönes und alles andere als "Konsum". Nun kann nicht jeder von sich behaupten, sie/er wäre ein/e ProgrammerIn, also wozu das Ganze? Eine Mitarbeit gestaltet sich nicht nur über Programmiertätigkeiten, sondern auch, wenn jemand die Software anwendet und beispielsweise die Entwickler auf Fehler aufmerksam macht ("Bugtracker":http://sourceforge.net/tracker/?atid=604306&group_id=93438&func=browse) oder aber wenn zB. hier eine inkscape-forum-Benutzerin ein Tutorial oder nützlichen Tipp postet.

    In diesem Sinne
  • ThPThP April 2006
    h3. Ich sehe das ähnlich wie fZap,

    wenn den Schülern neben dem "Umsonst"-Faktor vermittelt werden kann, dass es Spaß macht zu teilen, andere Leute an seinem Wissen teilhaben zu lassen und zusammen zu arbeiten, dann sollte man es tun.

    Ich sehe hier im Forum, dass wir uns gegenseitig befruchten und helfen, freundlich miteinander umgehen. Das mag sicherlich nicht nur daran liegen, dass wir OSS benutzen (einigen ist das vielleicht gar nicht bewusst), aber es spiegelt, meiner Meinung nach, schon ein wenig die Atmosphäre wieder, wie sie entstehen kann und wie sie für mich wünschenswert erscheint.
  • SViGi April 2006
    Ja genau das meinte ich!

    Wenn Kinnings Gefallen an Kreativität/Selbstvertrauen/... UND dann noch den Spirit von OSS zu sehen bekommen ist das doch wunderbar :-)
  • tobiastobias April 2006
    Mich würde mal interessieren, ob du ihrgentwelche Unterlagen für die Schüler angefertigt hast? Die würden ich, wenn es sie gibt, mir gerne mal anschauen.
    Ach ja, wir warten immer noch auf die ergebnisse deiner Schüler. ;)
  • ill66ill66 April 2006
    ich bastel auch seit ner weile an handouts --zwar nicht für schülerInnen, aber für meine kolleginnen, die ich schonmal gründlich angefixt hab mit Inkscape.
    ich werd dann dafür sorgen, dass die keine hässlichen flyer mehr mit word erstellen müssen ;)
  • grolier Mai 2006
    Jetzt habe ich es endlich geschafft, einige Schülerarbeiten mit Inkscape ins Internet zu stellen und zwar hier:

    http://www.papierdesign.de/schule/inkscape2.htm

    Zur Frage von Tobias: Ich habe Unterlagen für die Schüler angefertigt, muss sie aber erst noch überarbeiten.

    Peter
  • flomarflomar Mai 2006
    kompliment an dich und deine schüler, die ergebnisse gefallen mir gut!

    würde mich interessieren, ob es schüler gibt für die das mehr als ein projekt war, das es abzuschließen gilt, wie das zb bei mir in der schule war, oder ob es ein paar "gepackt" hat und sie ihre fertigkeiten mit inkscape weiter verbessern wollen?

    ich denke das wäre ein projekt gewesen bei dem auch ich in der schule engagement gezeigt hätte - nur weiter so!
  • ill66ill66 Mai 2006
    das unten links ist ja designmäßig voll cool!! und das oben mitte auch. :) gute arbeit!
  • SViGi Mai 2006
    Wow sehr beeindruckend! Die haben sich ja alle richtig Mühe gegeben, hoffentlich sind die nicht enttäuscht wenn du ihnen zeigst, wie einfach das mit der raster2Vektor Konverter Funktion gewesen wäre ^^

Hey Fremder!

Sieht so aus als wenn du neu hier bist. Wenn du mitmachen willst, drücke einen dieser Buttons!

In dieser Diskussion