Inkscape verkaufen
  • FrankBi Februar 2012
    Da verkauft jemand Inkscape bei eBay:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=160749964390

    Offenbar ist das auch erlaubt:
    http://www.gnu.org/copyleft/gpl-faq.html#DoesTheGPLAllowMoney

    Aber moralisch finde ich das daneben. Man müsste mindestens einen großen Teil an die Entwickler spenden und einen Mehrwert über den Verkauf anbieten, finde ich.
  • spktkpkt Februar 2012
    Nicht nur Inkscape, auch GIMP http://www.ebay.de/itm/Professioneller-Bild-Fotoeditor-Windows-7-XP-Vista-Photoshop-Alternative-/160749496033?pt=Software&hash=item256d6aa6e1#ht_3798wt_1139 und OpenOffice http://www.ebay.de/itm/Open-Office-Suite-2012-deutsch-Windows-7-XP-Vista-Komplettpaket-/160747931205?pt=Software&hash=item256d52c645#ht_6657wt_1139 wird verkauft. /:)

    Schade das man keine Kommentare bei eBay abgeben kann. Ist schon mies wenn Leute mit der Unwissenheit anderer Kohle machen.

    "Man müsste mindestens einen großen Teil an die Entwickler spenden und einen Mehrwert über den Verkauf anbieten, finde ich."

    Sehe ich genau so. Es ist ja nicht schlimm, Datenträger mit kostenloser/quelloffener Software anzubieten und sich das Material und den Arbeitsaufwand bezahlen zu lassen, aber ich pers. finde den Preis etwas übertrieben.
  • Paderman März 2012
    Hallo,

    ich finde das schon sehr krass dass der eBay-Verkäufer die Sachen verkauft, aber das scheint halt legal zu sein.

    Was ich mich gerade frage ist, ob die Verpackung und der Datenträger professionell gestaltet und verschickt werden, da er die Sachen per Post verschickt.

    Huch, weiter unten in der Artikelbeschreibung steht:
    Zum Schutz der Umwelt und Vermeidung unnötiger
    Verpackungsmaterialien erfolgt der Versand in einer
    gepolsterten CD-Versandtasche.


    Er verkauft das „Produkt“ nur für Windows, warum nicht gleich für die anderen Plattformen auch noch?

    Wenn ich so etwas machen würde, dann würde ich einen Teil des Ertragen an den jeweiligen Projekt spenden, und nicht alles für mich behalten ;) Besser wäre es, die Projekte direkt zu unterstützen.
  • ArranArran März 2012
    Das finde ich gut zur Verbreitung von OpenSource. Denn solche Käufer können in den wenigsten Fällen damit wirklich arbeiten. Und so kommen sie dann zwangsläufig in die Fachforen, wo sie schnell mal merken, dass sie über den Tresen gezogen wurden und Lehrgeld zahlen mussten. Dummheit muss ja bezahlt werden. Danach werden die meisten unsere Produkte gerne auch kostenlos herunterladen und für den Verkauf Negativ-Werbung machen. Immerhin ist jeder gefundene OpenSource-Anwender ein Verlust für Adobe und Microsoft.
  • PaelzerPaelzer März 2012
    Ich kenne das Problem von Open Office sogar so das ich bei uns in der Firma einen Anruf von einem Callcenter bekam das uns dann OpenOffice für 29,90 € "je Rechner" verkaufen wollte. Ist schon krass.
    Ich bin da voll der Meinung von FrankBi "Man müsste mindestens einen großen Teil an die Entwickler spenden und einen Mehrwert über den Verkauf anbieten, finde ich."

  • knuppel Juni 2012
    Eigentlich müsste man gemeinschaftlich einkaufen und dann eine Bewertung abgeben. Aber dann meldet er sich unter anderem Namen an.

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