• ibu März 2016
    Moin.

    Ich stehe noch am Anfang im Bereich Vektorgrafik und bin gerade dabei mich erstmal in die Theorie, also in die Spezifikation von SVG einzuarbeiten.

    Mit Inkscape habe ich daher noch kaum Erfahrung.

    Was mir am XML-Editor auffiel:
    er zeigt nicht zeilenweise den originalen Quelltext an, sondern stellt ihn vielmehr in mehreren Teilfenstern mit verschiedenen Funktionen dar.

    Nodes, Attribute, Werte

    Fragen:

    1 Gibt es eine Möglichkeit (Plugins?) den kompletten Quelltext (wie in einem Texteditor) in Inkscape anzeigen zu lassen?

    2 Falls nein: kann man alle Nodes "ausgeklappt" anzeigen lassen?

    3 Kann man verhindern, dass Inkscape "inkscape-eigene" Attribute wie z.B.
    ***
    inkscape:pageopacity="0.0"
    inkscape:pageshadow="2"
    inkscape:zoom="0.98994949"
    inkscape:cx="-126.42857"
    inkscape:cy="520"
    inkscape:document-units="px"

    inkscape:label="Layer 1"
    inkscape:groupmode="layer"

    inkscape:connector-curvature="0"
    ***
    in den Code einfügt?

    3 Kann man verhindern, dass Inkscape automatisch eigene IDs in jedes Element einfügt, wenn man ein SVG öffnet, welches nicht in Inkscape erzeugt wurde?
    Beispiel: http://borumat.de/+svg/monatsmittelwerte.svg (Grafik aus Libreoffice)
    Screenshot: http://borumat.de/+screenshots/hc-2016.03.01-07_48_03.png

    Könnt ihr mir eine ausführlichenText empfehlen, der die Feinheiten/Fähigkeiten/Grenzen des integrierten XML-Editors gut erklärt?

    Herzlichen Dank.

    P.S.: Stimmt es, dass in diesem Forum die Benachrichtigungsfunktion (per Mail) defekt ist?

    P.P.S.: Eine Kleinigkeit noch, weil sich dafür kein eigener Thread lohnt:
    Wenn die Zeichenfläche weiß ist, erscheinen sowohl ungefüllte als auch gefüllte Flächen weiß. Kann man festlegen, dass ungefüllte Flächen mit einem Karomuster erscheinen (damit man weiß, dass sie "transparent" sind)?

  • tobiastobias März 2016
    Zwei Frage kann ich dir beantworten.
    Kann man verhindern, dass Inkscape "inkscape-eigene" Attribute in den Code einfügt?

    Ja, du kannst beim speichern Plain-SVG auswählen, dann werden keine Inkscape-Eigene Tags gespeichert.

    Wenn die Zeichenfläche weiß ist, erscheinen sowohl ungefüllte als auch
    gefüllte Flächen weiß. Kann man festlegen, dass ungefüllte Flächen mit
    einem Karomuster erscheinen (damit man weiß, dass sie "transparent" sind)?
    So weit ich weiß nein. Du kannst aber die Hintergrundfarbe des Arbeitsbereiches ändern.
  • Moini März 2016
    1. Nicht unmöglich, denke ich, aber so eine Erweiterung gibt es derzeit nicht.

    2. Nein, ein 'Alles ausklappen' gibt es meines Wissens nicht. Falls noch nicht vorhanden, mach doch ein feature request daraus.

    3. Nein, das Einfügen beim Bearbeiten kann man nicht verhindern. Inkscape benötigt die Daten, um Dir eine vernünftige Benutzung des Programms zu ermöglichen (z.B. würden Pfadeffekte etc. sonst nicht funktionieren). Man kann das aber, wie Tobias schreibt, beim Speichern als... entfernen lassen.

    4 (bei Dir die zweite 3). Nein, das geht nicht.

    Mehr Info im Handbuch:
    http://tavmjong.free.fr/INKSCAPE/MANUAL/html/XML-Basic.html

    1. PS: Ja. Siehe https://www.inkscape-forum.de/index.php?p=/discussion/3305/neuanmeldung-probleme-mit-thema-beitragserstellung#Item_22

    2. PPS: Nein, ein Karomuster gibt es dafür nicht, wohl aber gibt es irgendwo dafür ein feature request. Grauer Hintergrund, wie von Tobias vorgeschlagen, ist aber auch okay. Muss man nur beim Exportieren schauen, dass er nicht mit exportiert wird (also darauf achten, dass man einen voll transparenten Hintergrund wählt).

    Was hast Du eigentlich vor mit Deinen SVG-Dateien? Das habe ich mich in der user mailing list schon gefragt...

    Viele Grüße,
     Maren

  • tobiastobias März 2016
    2 Falls nein: kann man alle Nodes "ausgeklappt" anzeigen lassen?
    Ja, ich hab's gerade getestet. Es geht mit der * Taste, wenn du die auf der obersten Ebene drückst.
  • Moini März 2016
    @tobias: Verflixt - wo hast Du das denn gefunden? Ist das irgendwo dokumentiert (oder hast Du etwa den Quellcode gelesen ;) ? )
  • ibu März 2016
    Guten Morgen.

    Danke für Eure Antworten :)

    Mich interessiert noch Euer Geschmack hinsichtlich des XML-Editors. Zieht ihr die aktuelle Form einer Darstellung des gesamten originalen Textes vor?

    Zu dem spezifischen Extra-Code, den Inkscape einfügt:
    Maren, Du schreibst, dass bestimmte Effekte ohne diesen Code nicht möglich seien. Sind diese Effekte dann zerstört, wenn man als "plain SVG" speichert?
    Aus Neugier: habt ihr vielleicht eine Beispieldatei, die zeigt, wo der "Extra-Code" wirklich zwingend nötig ist?

    Falls der Code nur für die internen Tools nötig ist, sein Fehlen aber keine Auswirkung auf die Darstellung eines Plain SVG hätte:
    Wäre es dann nicht viel besser, wenn dieser Extra-Code nur flüchtig intern erzeugt und gar nicht im Dokument selbst gespeichert würde?
    Ich möchte gerne die Motive für diesen Extra-Code verstehen.

    Zu http://tavmjong.free.fr/INKSCAPE/MANUAL/html/XML-Basic.html
    Danke für den Link, Maren. Ich hatte vermutet, dass es noch diverse Konfigurations/Bedien"geheimnisse" für den XML-Editor gibt. Daher mein Wunsch nach einem Tutorial mit tiefergehenden Informationen. Aber wie das Manual zeigt, habe ich mich da getäuscht.
    Ich dachte z.B. ich hätte eine Funktion übersehen, die es mir erlaubt auch den Quelltext der "Kopfdaten" des Dokumentes anzeigen zu lassen.
    Oder Funktionen wie "Statt Inline-Styles, die Stile zentral im Element Style zuweisen. Dazu entsprechende Klassennamen vergeben." etc.
    Aber vielleicht ich auch hier im Forum der Einzige, der sich für solche Details des Quellcodes interessiert. Dann wäre ein weiterer Austausch dazu natürlich nicht sinnvoll.

    Was ich vorhabe?
    Nichts Spezielles. Ich mag es bei Quellcode generell gerne, wenn dieser klar und konsistent aufgebaut ist und keine überflüssigen Bestandteile enthält.
    Nur dann ist auch der manuelle Eingriff in den Code ein Genuß.

    Gruß, Andreas
     


  • tobiastobias März 2016
    @Moini: Ich hab's einfach ausprobiert. Ich dachte mir das sieht aus wie ein Standard-TreeView und * geht da normalerweise um alle Unterknoten auf zu klappen. Bingo.

    Mich interessiert noch Euer Geschmack hinsichtlich des XML-Editors.
    Zieht ihr die aktuelle Form einer Darstellung des gesamten originalen
    Textes vor?
    Als "Inspektor" um mir einzelne Objekte an zu schauen ist er OK. Ich fände es aber auch sehr schön mir den gesamten Quelltext anschauen zu können. Wenn du also Inkscape anpassen möchtest fände ich das sehr gut.
    Wenn ich direkt an einer SVG-Datei am Quelltext arbeite benutze ich einen normalen Editor und dann in Inkscape die "Zurücksetzen"-Funktion um mir die Änderungen  anschauen zu können.

    Zu dem spezifischen Extra-Code, den Inkscape einfügt:
    Da werden, so weit ich es bis jetzt gesehen habe, so Sachen mit gespeichert wie:
    • Hilfslinien
    • Gitter zum einrasten
    • Die Ebenenstruktur
    • Die Zoomstufe des Dokumentes
    • Die Informationen für die 3D Würfel von dem Würfel Tool
    • Die Verbindungsinformationen von dem Verbindungstool
    • Die Informationen von den dynamischen Zeichentool
    Also alles Informationen, die man in dem Dokument zum bearbeiten haben möchte, aber zum anzeigen nicht nötig sind.
    Wäre es dann nicht viel besser, wenn dieser Extra-Code nur flüchtig
    intern erzeugt und gar nicht im Dokument selbst gespeichert würde?
    Die Hilfslinien sind hier ein gutes Beispiel, die will man einfach in dem Dokument haben und nicht jedes mal neu anlegen müssen. Bei der Darstellung sind sie aber trotzdem nicht gewünscht.

    Aber vielleicht ich auch hier im Forum der Einzige, der sich für solche
    Details des Quellcodes interessiert. Dann wäre ein weiterer Austausch
    dazu natürlich nicht sinnvoll.
    Keine Angst, du bist nicht allein. ;)

    Nichts Spezielles. Ich mag es bei Quellcode generell gerne, wenn dieser
    klar und konsistent aufgebaut ist und keine überflüssigen Bestandteile
    enthält.
    Der Haupt Fokus von Inkscape sind schon ehr Künstler. Da ist das angezeigte Bild wichtiger als schönes SVG oder genaue Eingabe von Werten. Zum Glück versucht Inkscape aber auch per Hand gemachte Änderungen so weit wie möglich in ruhe zu lassen. 

    Viel Spaß also und lass uns an deinen Erkenntnissen teilhaben.

  • ibu März 2016
    Hallo Tobias.
    Freut mich, dass ich nicht ganz allein bin mit meinem Interesse an hochwertigem Quelltext.

    Ich muss leider Deine Hoffnung enttäuschen, dass ich bei Inkscape mitentwickeln kann. Programmieren kann ich nicht.
    Ich werde wohl, wie Du auch, auf einen anderen, externen, Quelltexteditor ausweichen.

    Zum Extra-Code:
    Noch kenne ich Inkscape nicht gut genug, als dass ich alle Deine Punkte kommentieren kann.
    Der Nutzen von Hilfslinien und einem Gitter zum Einrasten leuchtet mir ein.

    Aber die Information zum Zoom ist so nebensächlich, dass sie für meinen Geschmack besser in einem Cache einer Anwendung gespeichert wird damit sie ggfs. beim nächsten Öffnen des Dokumentes wieder verwendet werden kann.

    inkscape:pageopacity="0.0"
    inkscape:pageshadow="2"


    Dito für diese Merkmale.

    inkscape:cx="-126.42857"
    inkscape:cy="520"


    Hier ist mir noch gar nicht klar, welchen Nutzen sie haben.

    inkscape:document-units="px"


    Alle für die Darstellung des SVG nötigen Einheiten stehen doch bereits im Code. Welchen Nutzen hat diese "Extra-Angabe"?

    Leuchtet Dir der Nutzen von

    <metadata
    id="metadata7">

    <rdf:RDF>
    <cc:Work
    rdf:about="">

    <dc:format>image/svg+xml</dc:format>
    <dc:type
    rdf:resource="http://purl.org/dc/dcmitype/StillImage" />

    <dc:title></dc:title>
    </cc:Work>
    </rdf:RDF>
    </metadata>
    ein?

    Zur Ebenenstruktur:

    <g
    inkscape:label="Layer 1"
    inkscape:groupmode="layer"
    id="layer1">


    Was kann "inkscap:label" und "inkscape:groupmode", was nicht bereits die ID leistet?

    Zu Verbindungsinformationen:

    Warum wird denn
     inkscape:connector-curvature="0"


    auch dann schon eingefügt, wenn noch gar nicht mit dem Verbindungstool gearbeitet wurde?

    Kurz:
    viele Motive der Entwickler von Inkscape zu Quellcodedetails leuchten mir noch nicht ein.


  • tobiastobias März 2016
    Was sinnvoll ist und was nicht ist natürlich immer auch Ansichtssache. Ich versuch mich da mal mit einer Bewertung zurück zu halten.
    inkscape:document-units="px"
    Man kann unter Dokumenteneinstellungen eine Standard-Einheit für das Dokument einstellen, die dann in den anderen Dialogen vorbelegt wird.
    <metadata...
    Das sind die Metadaten, die du unter Datei->Dokument-Metadaten eintragen kannst. Hier wird der Dublin Core Standard verwendet:
    http://dublincore.org/

    Verwendet werden diese Daten unter anderem von openclipart.org um die Cliparts zu verschlagworten.
    Ebenenstruktur
    SVG kennt keine Ebenen. Inkscape benutzt hierfür die Gruppierungsfunktion. Damit Inkscape eine Ebene von einer normalen Gruppe unterscheiden kann gibt es den inkscape:groupmode. inkscape:label ist der angezeigte vom Benutzer veränderbare Name, der im Gegensatz zur Id nicht eindeutig sein muss.
    inkscape:connector-curvature="0"
    Das halte ich für einen Bug. Das ganze Tool ist eh nur halbherzig umgesetzt. Da müsste mal jemand nacharbeiten.

  • ibu März 2016
    Hallo Tobias.
    Danke für Deine Kommentare.

    Zu inkscape:document-units="px":
    Globale Voreinstellungen für eine Software in jedem einzelnen Dokument zu speichern halte ich für keine gute Praxis.
    Bisher kenne ich keine andere Software, die das tut.

    Zu metadata:
    Ich hatte im Testdokument in "File > Properties > Metadata" nichts eingetragen.
    Findet ihr es richtig, dass dieser Block dann trotzdem erzeugt wird?
    Er enthält ja keinerlei Informationen.

    Zur Ebenenstruktur:
    Dazu kann ich noch nichts erwidern, weil ich mich erst noch mit der W3C-Spezifikation zu diesem Element beschäftigen muss.

    Gestern hatte ich Gelegenheit mit zwei Adobe Mitarbeitern zu sprechen, die für die Entwicklung von Dreamweaver Hauptverantwortung tragen. Wir sprachen auch über SVG.
    Ich schlug ihnen vor, in Illustrator die Eingabe von "semantischen Informationen" für den Zeichner attraktiv zu machen. Damit meine ich "sprechende" Klassen und IDs.
    Denn wenn es diese gibt und alle Stile via CSS im SVG zugewiesen werden, dann könnte eine Farbe auf einer Website zentral per CSS gesteuert werden. In einer einzigen Regel.

    Sie würde sich dann sowohl auf HTML-Elemente auswirken als auch auf SVG-Elemente.

    Den beiden Mitarbeitern gefiel die Idee, betrachteten das aber - realistisch - als ferne Zukunftsvision.
    Sie meinten, dass sich der typische Illustrator-Nutzer weder für Code noch für Semantik interessiere.

    Wenn ich das so erzähle, möchte ich in keiner Weise den Eindruck erwecken, dass ich hier in irgendeiner Weise meine Sicht über die anderer Stellen möchte.
    Vielmehr stehe ich bei Vektorgrafik völlig am Anfang.
    Mich interessiert einfach Schönheit und Eleganz im Code. Nicht aus abstrakten Gründen, sondern weil über geschickte Struktur und Semantik tolle Sachen möglich sind. Bei Kuddelmuddelcode bleiben manche Früchte völlig außen vor.




  • tobiastobias März 2016
    Zu inkscape:document-units="px":
    Globale Voreinstellungen für eine Software in jedem einzelnen Dokument zu speichern halte ich für keine gute Praxis.
    Ich finde das total praktisch das pro Datei zu speichern. Mal bevorzuge ich es in Pixeln, mal in mm. Je nachdem was ich mit den Erstelllten Sachen vorhabe.

    Zu metadata:
    Ich hatte im Testdokument in "File > Properties > Metadata" nichts eingetragen.
    Findet ihr es richtig, dass dieser Block dann trotzdem erzeugt wird?
    Er enthält ja keinerlei Informationen.
    Das ist quatsch, das stimmt. Schreib am besten einen Bugreport.

    Zum CSS im SVG:
    Das scheinen auch die Inkscape Entwickler ähnlich zu sehen. Eines der GSOC Projekte ist "Better CSS Style Sheet Support":
    http://wiki.inkscape.org/wiki/index.php/Google_Summer_of_Code#Suggested_Project_Ideas

  • ibu März 2016
    Moin Tobias.

    Zum Speichern von dateispezifischen Programmeinstellungen im Dokument:
    Ich bevorzuge eindeutig Wege, wo das im Programm intern gelöst wird. Durch eine Datenbank, wie auch immer, ich bin kein Programmierer.

    Aber natürlich kann man darüber kontrovers diskutieren.

    Freut mich, dass die Verwendung von CSS in künftigen Versionen eine größere Rolle spielen wird.

    Hier nochmal eine Gegenüberstellung des sehr "ausschweifenden" Quelltextes der von Inkscape erzeugt wird und einem knapperen (von mir geschriebenem):
    http://borumat.de/+svg/horizontal-line.inkscape.svg
    http://borumat.de/+svg/horizontal-line.orig.svg

    Beispiel ist eine simple horizontale Linie.

    In dem Beispiel wird auch nochmal deutlich, welche Prägnanz (und somit Eleganz bei dateiweiter oder dateiübergreifender konsistenter Gestaltung) bei konsequenter Verwendung von CSS möglich ist.
  • tobiastobias März 2016
    Ich entscheide mich immer je nach Anwendungszweck. Wenn ich Grafiken erstelle, die dann einfach später ausgedruckt werden nehme ich Inkscape. Da ist mir der Code egal.
    Aber ich hab z.B. vor einiger Zeit mal mit JavaScript und SVGs experimentiert[1] und da habe ich die Pfade mit Incskape erstellt und dann in eine handgeschriebene Datei kopiert. Das Reagenzglas hier ist ein gutes Beispiel:
    https://dl.dropboxusercontent.com/u/1069285/Reagenzglas.svg

    [1] http://dablogter.blogspot.de/2010/06/svg-animationen-fortschrittsbalken.html

  • ibu März 2016
    Mich selber interessiert eine Druckausgabe nicht.

    Insbesondere mit Inline-SVG könnte man wunderbar im zentralen externen Stylesheet einer Website alle Stile angeben.
    So wäre das Erscheinungsbild einer Website perfekt zu kontrollieren.

    Beispiel:
    http://borumat.de/+svg/horizontal-line-min-inline-svg

    Deine Beispiel mit den Animationen gefallen mir.

    Noch bin ich längst nicht soweit mit SVG. Ich muss noch soviele Basics durcharbeiten.

    Hast Du auch schon mit Animationen ohne Javascript gespielt?
    Direkt im SVG oder auch per CSS für ein als IMG eingebettetes SVG?
  • tobiastobias März 2016
    Hast Du auch schon mit Animationen ohne Javascript gespielt?
    Direkt im SVG oder auch per CSS für ein als IMG eingebettetes SVG?
    Ich hab mal ganz kurz damit gespielt, aber damals haben die Browser das noch nicht richtig unterstützt. Das war echt furchtbar. Ich hoffe, das es sich mittlerweile gebessert hat.
  • Moini März 2016
    Es gibt jetzt für SMIL auch ein Polyfill, s. http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=21&t=22455 , das die Inkompatibilitätsprobleme für SMIL lösen sollte.
  • ibu März 2016
    Animationen ohne JS scheinen schon sehr ordentlich zu funktionieren.
    http://www.mediaevent.de/tutorial/svg-animate.html

    Je mehr ich erfahre, desto mehr begeistert mich SVG :) Macht echt Spaß. Unendliche Weiten!

    Seid ihr zufällig am 15.3. auf der Cebit? Falls ihr Lust auf einen Plausch hättet ...

    Geodaten/Karten und SVG stelle ich mir auch spannend vor.
    Dann kann endlich mal wirksam in die Darstellung eingreifen, wenn einem die Straße zu gelb ist.

    Auch Transformationen und Animation mit Text, sozusagen Typografie-Animation - bei bestimmten User Interactions finde ich interessant. Habe mal tolle Sachen von Künstlern gesehen.
    "purzelnde Buchstaben", "schwenkende Navieinträge".

    Und ich bin immer noch bei der Syntax der Pfadangaben zur Linie :) 


  • tobiastobias März 2016
    CeBit:
    Nein, ich bin nicht dort.

    Geodaten:
    Bei openstreetmap.org kannst du einen Kartenausschnitt direkt als SVG speichern.

    Animation mit Text:
    Das Thema hatten wir vor Jahren mal hier im Forum:
    https://www.inkscape-forum.de/index.php?p=/discussion/comment/32048#Comment_32048
    https://www.inkscape-forum.de/index.php?p=discussion/2483/text-aufteilen/

    Das Ergebnis meiner damaligen Experimente (Ähnlichkeiten im Code zu den Fortschrittsbalten sind rein zufällig ;)   )
    https://www.inkscape-forum.de/uploads/2010/06/text.svg

    Aber starte am besten für jedes neue Thema ein neue Diskussion, dann kann man das später einfacher wiederfinden. Mit dem eigentlichen Thema "XML-Editor" hat das hier ja nicht mehr viel zu tun. :)
  • ibu März 2016
    Bisher waren es ja nur kurze Abschweifungen vom Thema, Plaudereien. Für eine echte Diskussion, da gebe ich Dir völlig Recht, wäre es angemessen einen neuen Thread zu starten.

    Danke für Eure ganzen Hinweise und Beiträge hier im Thread.
  • tobiastobias März 2016
    Ich hab gestern mal alles was ich mit Karten bisher gemacht habe in einem Blogeintrag zusammengefasst:
    http://dablogter.blogspot.de/2016/03/maps-for-photo-books.html

Hey Fremder!

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